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Kultusminister Ludwig Spaenle bei KESS-Erfahrungsaustausch:

„Habe gerne die Schirmherrschaft übernommen!“

Kulturfondsprojekt der Bayerischen Staatsregierung – Dank an Martin Neumeyer

Mainburg. Immer mehr Schulen in Bayern setzen auf qualifizierte Experten zur Mitarbeit in der gebundenen und offenen Ganztagsschule. So konnte VHS-Geschäftsführerin Marianne Dasch neben aktiv eingesetzten KESS-Experten, Schulleitern, Lehrern und Eltern zu Beginn des Meinungsaustausches an der Mainburger Volkshochschule besonders Ministerialrat Dr. Wolfgang Ellegast und Oberregierungsrätin Nina Pes vom Bayerischen Kultusministerium begrüßen. Sie bedankte sich dabei für die Unterstützung bei der Umsetzung der bayernweiten Organisation, die der Volkshochschule Mainburg durch das Ministerium, die Regierung, die Schulämter und Schulen zukommt. Zudem lobte sie das Engagement der Firma Gustav Schwabe und des Kelheimer Unternehmers Reinhard Listl.


VHS-Vorstand Hans Dasch, der die Veranstaltung moderierte, stellte den Betreuungs- und Wertezuwachs heraus, den eine Schule erfahre, wenn die Schulgemeinschaft auf breitere Beine gestellt werde. So berichtete die Rektorin der Grundschule Teugn, Katja Listl, von den reichhaltigen Erfahrungen, die sie bereits an der Grundschule Saal mit solchen Kräften gemacht habe. Diese Begeisterung war auch bei Hermann Eder aus Volkenschwand zu spüren, der mit Bildern eindrucksvoll an einem Projekt demonstrierte, bei dem er mit Schülern am Nachmittag sowohl ein Stromleitungs-Suchgerät als auch einen „Konzentrations-Melder“ gemeinsam entwickelte. Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, der etwas verspätet zu dieser Veranstaltung dazustieß, war von dieser Vorführung begeistert: „Hier zeigt sich wiederum, dass wir alle gemeinsam an der Entfaltung des Wissens und Könnes unserer Kinder arbeiten müssen. So habe ich auch gerne die Schirmherrschaft über dieses zukunftsorientierte Projekt übernommen.“

Sichtlich stolz über die Ergebnisse der Pisa-Studie, die Bayern deutlich an der Bundesspitze im Länderleistungsvergleich der Schüler aller Schularten hervorheben lasse, sagte er weitere Unterstützung zu. Unterstützt werde er dabei von der Volkenschwander Elternbeiratsvorsitzenden Petra Högl, die darauf verwies, dass durch KESS gerade die Eltern die Gewissheit erlangen konnten, dass diese zusätzliche Förderung sich auch auf das Familienleben harmonisch auswirke. Auch Gabi Ostermeier, Antolin Expertin, berichtete von gestiegenem Lesebedürfnis der Kinder durch diese gesteuerten Freizeitimpulse. Robert Harfold und Karin Dasch unterstrichen in ihren Redebeiträgen vom enormen Engagement und Fortbildungswillen bei den KESS-Lehrgängen, die in einer erwachsenengerechten und entspannten Atmosphäre stattfänden.

So konnte der bayerische Kultusminister einen abgerundeten Eindruck über ein Projekt mitnehmen, das in der Hopfenmetropole entwickelt wurde und viele Schulen in Bayern zum Wohle der Kinder bewegt. Hans Dasch, an dessen Schule mit dem Mainburger Künstler Leon Traska und den Kindern für die LAGZ (Landesarbeitsgemeinschaft für Zahngesundheit) – mit freundlicher Unterstützung von Wrigley GmbH – eine Kaukultur-Geschichte entstanden ist, überreichte mit dem Chef der Hans Pinsker Druck und Medien, Horst Pinsker, dem Minister zum Abschluss das erste Exemplar des Tischaufstellers.
Wie sagte doch Oberregierungsrätin Nina Pes: „Die Begeisterung für dieses tolle Projekt ist so deutlich zu spüren und hat sich auch auf mich übertragen!“ VHS-Chef Hans Dasch bedankte sich besonders bei Martin Neumeyer, dessen Einsatz KESS erst ermöglicht hatte.

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Staatsminister für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, Schirmherr von KESS
Minister Dr. Spaenle, Schirmherr von KESS

"Schule braucht starke Erziehungspartner"

Dr. Ludwig Spaenle, anlässlich der Schirmherrschaft über das Projekt KESS – Kompetenz für Schule und Schulleben der Volkshochschule Mainburg:

Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus (PDF Download)



KESS ist eine innovative Projektidee, gefördert aus Mitteln des Kulturfonds Bayern sowie mit Unterstützung der Firma Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel.